Die Sonne im Akku speichern mit dem Stromspeicher

geschrieben von Andrea Toll am 30. September 2019

 

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Stromspeicher und haben Fragen rund um dieses Thema? Perfekt! Wir haben die Antworten.

Was ist ein Stromspeicher?

Lesezeit: 51 Sek.

Einen Batteriespeicher oder Heimspeicher setzen Sie ein, wenn Sie eine eigene Stromquelle im Haus haben. Das heißt, Sie produzieren in irgendeiner Form selbst Strom. Bei uns im Süden nutzen wir dafür häufig eine Photovoltaikanlage. Aber auch mit einem Windrad, einem Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle ist das möglich. Dieser Strom ist viel günstiger als der, den Sie kaufen. Mit einem Stromspeicher können Sie den günstigen Strom speichern und haben ihn so jederzeit zur Verfügung.

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Photovoltaikanlage & Co.

Mit der Photovoltaikanlage wird durch die Sonne tagsüber Strom produziert, der im Stromspeicher gespeichert wird. So sind Sie auch nachts, wenn keine Sonne scheint, mit Strom versorgt. Eine Brennstoffzelle läuft automatisch, wenn beispielsweise Warmwasser gemacht wird, nebenbei erzeugt sie noch Strom. Wird kein Warmwasser gemacht, läuft sie nicht. In diesem Fall steht Ihnen der Strom aus dem Batteriespeicher zur Verfügung.

Ideale Kombination: Windrad und Batteriespeicher

Das Prinzip funktioniert beim Windkraftwerk genauso: Herrscht Flaute und es wird kein Strom produziert, können Sie auf den Strom aus dem Stromspeicher zurückgreifen – ganz einfach, ganz praktisch, ganz umweltfreundlich.

Wie funktioniert ein Stromspeicher?

Lesezeit: 46 Sek.

Sie benötigen drei Komponenten, um Strom zu speichern:

  1. einen Stromerzeuger
  2. einen Stromspeicher
  3. einen Wächter
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Um Strom zu speichern, braucht es etwas mehr als nur einen Stromspeicher – das ist schon mal klar. Der Batteriespeicher ist nur eine Komponente. Die Wichtigste ist der Stromerzeuger, zum Beispiel eine Photovoltaikanlage oder ein Windrad, in Einzelfällen auch ein Aggregat, z. B. auf Einöden oder Almhütten. Wenn überschüssiger Strom vorhanden ist, kommt dann der Speicher, also die Batterie und das Batteriemanagement zum Einsatz. Das Speichern und Entladen funktioniert aber nur, wenn der Sensor die Freigaben dazu gibt.

Der Wächter (Sensor)

Was macht der Wächter? So wie der Name schon sagt: Er passt auf. Wenn mehr Strom als nötig produziert wird, würde dieser als Überschuss ins Stromnetz eingespeist werden. Der Wächter sagt in diesem Fall: „Moment mal, da ist noch Platz im Stromspeicher. Bitte laden.” Das erledigt das Batteriemanagement dann prompt. 

Strom auch nachts

Auch nachts ist der Wächter hellwach. Wenn durch die Photovoltaikanlage kein Strom produziert, aber Strom gebraucht wird, dann merkt das der Wächter sofort. Strom vom Netz wäre teurer, also gibt der Wächter dem Batteriespeicher Bescheid, dass Sie Strom benötigen und die Batterie gibt Strom ans Haus ab.

Stromspeicher sind sicher

Batteriespeicher werden nach verschiedenen Richtlinien geprüft. Li-Ionen-Hausspeicher, das verbreitetste System, wird nach  IEC, NP IEC und VDE geprüft. Obwohl immer wieder von Brandgefahr gesprochen wird, ist zum heutigen Zeitpunkt laut Fraunhofer Institut, kein Brand bekannt, der von einem Batterie-Heimspeichersystem ausgegangen ist. Die Sicherheit für die geprüften Systeme ist als sehr hoch einzustufen. 

Was sind die Vorteile eines Stromspeicher?

Lesezeit: 1:02 Min.

Natürlich fragen Sie sich, welche Vorteile Sie durch einen Stromspeicher haben. Unabhängigkeit allgemein und vom Lieferanten ist ein wesentlicher Faktor. Der zweite Grund, warum sich viele für einen Stromspeicher entscheiden, ist das Geld. Mit Wind, Sonne oder auch mit der Brennstoffzelle produzieren wir Strom sehr günstig – gekaufter Strom ist dagegen viel teurer. Da liegt die Idee nahe, diesen günstigen Strom in einem Batteriespeicher zu speichern, den Sie immer zur Verfügung haben, wenn Sie ihn brauchen.

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Zum Beispiel kann ein Haus mit Wärmepumpe nur etwa 30 % des Strombedarfs mit der Photovoltaik decken. Bei 7.000 kWh Stromverbrauch sind das rund 2100 kWh Eigenverbrauch. Mit dem Speicher können rund 1500 kWh mehr verbraucht werden, wodurch Sie etwa 400 € sparen. Wenn Sie dann noch eine Cloud nutzen, können Sie auch die restlichen 3.400 kWh vom eigenen Strom abdecken. Der Vorteil liegt hier bei rund  200 € zusätzlich.

Ökologischer Aspekt

Das Thema Umwelt spielt hier ebenfalls mit rein: Es gibt unterschiedliche Stromspeicherbatterien, und zwar Lithium-Batterien und Salzwasser-Batterien. Da gilt es darauf zu achten, welche ökologischer hergestellt wird.

Eigenes Stromnetz

Bei einem Stromausfall sind Sie mit einem Stromspeicher auf der sicheren Seite. Back-up-Systeme sorgen dafür, dass Sie Ihr eigenes Stromnetz im Haus zur Verfügung haben. So sind einzelne Verbraucher oder auch das ganze Haus mit Strom versorgt – solange, bis der Strom wieder vom Netz kommt.

Vorteile für Batteriespeicher auf einen Blick

  • Sie können Strom speichern und ihn dann entnehmen, wann Sie ihn benötigen.
  • Sie sind autark.
  • Sie handeln umweltbewusst.
  • Sie sind auch bei Stromausfall immer mit Strom versorgt.
  • Sie können bis zu 500 € jährlich sparen.

Stromspeicher für öffentliche Einrichtungen

Für manche Bereiche, wie zum Beispiel Krankenhäuser und Rechenzentren, ist es essentiell, dass die Stromversorgung absolut ohne Unterbrechungen gewährleistet ist. Hier hat ein Stromspeicher eine wesentlich wichtigere Bedeutung als in einem Privathaushalt.

Inselanlagen mit Batterie

Es gibt immer noch Gebäude, in denen kein Stromanschluss vorhanden ist, beispielsweise in Almhütten oder Vereinsheimen. Auch hier besteht die Möglichkeit, Strom durchgehend zur Verfügung zu haben. Dafür benötigen Sie eine Stromquelle, zum Beispiel ein

Stromaggregat oder eine Photovoltaikanlage, und eine Stromspeicherbatterie zur Zwischenspeicherung. Das sind die sogenannten Inselanlagen.

Welche Batteriespeicher gibt es

Lesezeit: 3:09 Min.

Um Strom rund um die Uhr verfügbar zu haben, sind Batteriespeicher notwendig. Welche es gibt, was sie unterscheidet und worauf Sie achten sollten, lesen Sie hier.

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Robuste Bleibatterien

Die bekannteste und in den letzten Jahrzehnten häufig eingesetzte Batterie ist die Bleibatterie. Die haben wir alle im Auto als Bleisäurebatterie. Typisch für eine Bleibatterie ist, dass sie ziemlich schwer ist und nicht so lange hält. Dafür hat sie den Vorteil, dass sie  Kälte und Hitze gut verträgt und robust ist. 

Überall im Einsatz: Lithiumbatterien

Dann gibt es die Lithiumbatterie, die in mobilen Telefonen, im Laptop und in allen anderen  elektronischen Geräten, die wir heute im Einsatz haben, verbaut ist. Diese sogenannten Knopfzellen halten doppelt so lang wie die Bleibatterien und sie sind viel leichter. Ein großes Plus – auch für E-Autos.

Richtig schwer: Nickelbatterien

Eher unbekannt sind Nickelbatterien, die ewig halten, umweltfreundlich und robust sind. Wussten Sie, dass man diese Batterien schon früher in Bunkeranlagen beim Militär eingesetzt hat? Allerdings braucht man einen Gabelstapler, um diese sperrigen, schweren Batterien zu bewegen. Für Elektro-Versorgungsunternehmen, die heute ihren Strom darin zwischenspeichern, kein Problem, denn die Nickelbatterie bleibt einfach an ihrem Platz. 

DIE Erfindung: Nickel-Eisen-Akkumulator

Der US-Amerikaner Thomas Alva Edison und der Schwede Waldemar Jungner erfanden unabhängig und fast gleichzeitig voneinander den Nickel-Eisen-Akkumulator (NiFe-Akku). Bereits 1908 wurde dieser Akku serienreif. 

Umweltfreundliche Salzwasserbatterien

Der Natrium-Ionen-Akkumulator, auch Salzwasserbatterie genannt, ist ähnlich wie ein Lithiumspeicher aufgebaut. Nur, dass anstatt Lithium, Natrium verwendet wird. Salzwasserbatterien enthalten keine Giftstoffe und sind somit besonders umweltfreundlich. Auch in puncto Sicherheit ist die Salzwasserbatterie topp, da das Elektrolyt im Gegensatz zur Lithiumbatterie nicht entzündlich ist. Die Temperatur muss nicht überwacht werden und eine Klimaanlage sind nicht nötig: Das spart Kosten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Salzwasserbatterien komplett entladbar sind, das heißt die Batterie benötigt keinen Puffer. 

Bei verschiedenen Vergleichen von Heimspeichern wird auf folgende Punkte besonders viel Wert gelegt, weil daraus verschiedene Nutzen ableitbar sind:

  • AC-Phasen (1-phasig / 3-phasig): Die Phasen sind entscheidend, welche Geräte im Ersatzstrombetrieb betrieben werden können.
  • Empfohlene Anlagengröße (kWp): Die Anlagengröße bezieht sich auf die Photovoltaik, also den Generator. Hier kommt es darauf an, ob der Speicher gefüllt werden kann.
  • DC-Kopplung und AC-Kopplung: DC- oder AC-Kopplung ist die Art, wie der Speicher beladen wird. Sie spielt auch eine Rolle, ob Schwarzstart gewünscht ist.
  • Notstrom (für Netzausfall): Notstrom ist die Möglichkeit, einzelne Verbraucher bei Stromausfall zu versorgen. Ersatzstrom versorgt das gesamte Gebäude auf drei Phasen.
  • Ersatzstrom (für Netzausfall)
  • Schwarzstart: Schwarzstart bedeutet, dass die Photovoltaik auch ohne Netz, also bei Stromausfall, Strom produziert und das Haus sowie den Speicher versorgt.
  • Batteriekapazität (kWh brutto): Die Batteriekapazität hängt davon ab, was erreicht werden soll. In der Regel wird der Stromverbrauch nachts im Sommer als Größe angesetzt.
  • Erweiterbarkeit (Batterienachrüstung): Die Erweiterbarkeit hängt von den eingesetzten Zellen und der verwendeten Ladetechnik ab. 
  • Be- und Entladeleistung (kW): Die Be- und Entladeleistung in KW gibt an, wieviele Verbraucher gleichzeitig am Speicher angeschlossen werden können.

Da sich die Speichersysteme ständig weiterentwickeln, ist eine Wertung der unterschiedlichen Nutzen nicht sinnvoll. Am besten ist eine persönliche Beratung. 

Richtiges Be- und Entladen

Die Entladetiefe oder die Beladungshöhe sind bei Batterien ganz unterschiedlich. Eine Bleibatterie entlädt man etwa nur zur Hälfte und lädt sie auch nicht ganz voll. Die untere Hälfte ist Reserve. Anders bei der Lithiumbatterie, die Sie bis auf 5 oder 10 Prozent entladen und wieder beladen können – wie Sie es vom Handy kennen. Am besten ist es für den Stromspeicher, wenn er nicht zu tief und nicht zu hoch ent- und beladen ist. Bei Ihrem Heimspeicher müssen Sie sich aber nicht darum kümmern – das erledigt das Battery-Management-System des Stromspeichers automatisch.

Wie lange hält eine Batterie?

Das berechnet man in Zyklen. Ein Zyklus ist eine Entladung und die darauf folgende Aufladung. Bei einer Bleibatterie gehen wir von rund 5000 Zyklen aus. Wenn sie in einem Jahr 200- bis 250-mal beladen und entladen werden kann, dann könnte so eine Batterie 10  bis 15 Jahre halten. Die Hersteller von Lithiumbatterien geben doppelt so viele Zyklen an, können aber auch 20 Jahre halten.

Für alle Batterien gilt, dass sie in einem Haushalt nicht stark beansprucht werden. Sie werden tagsüber sanft geladen und nachts braucht ein normaler Haushalt nur zwischen 5 und 10 kWh. Zum Vergleich: Ein elektrischen Auto oder Stapler verbrauchen diese Menge Strom in 20 Minuten.

Second-Life-Batterien

Inzwischen gibt es die sogenannten Second-Life-Batterien. Die Idee ist, dass man eine Batterie zuerst im Auto einsetzt. Wenn sie dann nach 100, 150 oder 200.000 Kilometern so langsam in die Knie geht, kann sie noch bestens in einem Haushalt verwendet werden, da sie dort nicht so sehr beansprucht wird.

Auf Garantien achten

Die Garantien bei den Stromspeichern fallen sehr unterschiedlich aus. Sie reichen von 5 Jahren Garantie bis 10 Jahre Vollzeitgarantie mit anschließender Zeitwertgarantie

Unser Tipp: Achten Sie beim Kauf Ihres Stromspeichers unbedingt auf die Garantiebedingungen des Herstellers. Denn um von der KfW oder einer Landesbank gefördert zu werden, muss eine Batterie bestimmte Kriterien erfüllen, zum Beispiel 10 Jahre Zeitwertgarantie. Wir bieten Speicher von Senec, die die besten Garantien haben. Als umweltfreundlichen Speicher haben wir den Salzwasserspeicher von Greenrock. Der schwäbische Speicher ist von VARTA aus Nördlingen mit 110 Jahren Erfahrung.

Und: Gute Garantieleistungen lassen auf eine gute Batterie schließen. Das Herkunftsland spielt dabei keine Rolle.

Tests vom Verbraucherschutz

Der Verbraucherschutz hat 2018 Tests bei den Stromspeicherherstellern durchgeführt und verglichen, welche Garantieleistungen sie bieten und welche Bedingungen daran geknüpft sind. Das bietet Transparenz und Ihnen die Möglichkeit, sich vorher gut zu informieren. 

Stromspeicher & Dienstleistungen

Rund um die Stromspeicher bieten die unterschiedlichen Hersteller Dienstleistungen an: Bei Senec gibt es die Cloud, bei Sonnen die Community und bei Viessmann das Vishare. Der Vorteil ist, dass der Batteriespeicher dadurch lukrativer für Sie wird.  

Die Stromcloud ist ein Modell, das sich mittlerweile fest etabliert hat. Das Prinzip ist das eines Girokontos, also ganz einfach: Im Sommer liefert die Photovoltaik mehr Strom als Sie benötigen. So sparen Sie Strom auf dem Konto an. Im Winter oder an Schlechtwettertagen ist es genau umgekehrt, denn die Photovoltaik kann nicht so viel Energie erzeugen wie das Haus benötigt. Dann wird vom Cloudkonto wieder abgebucht. So können Sie  bis zu 100 % Ihren selbst erzeugten Strom verbrauchen

Natürlich kostet die Nutzung der Cloud auch etwas. Aber wenn alles gut installiert ist, fahren Sie damit rund 5 bis 8 Cent günstiger, als wenn Sie Strom dazukaufen. Eine schöner Vorteil, der den Stromspeicher noch etwas lukrativer macht.

Bei Energie Service Schwaben setzen wir verschiedenen Speicher ein:

  • Senec hat das beste Angebot mit der Cloud und bietet die besten Garantiebedingungen am Markt.
  • Varta ist ein Speicherhersteller mit 110 Jahren Erfahrung, kann richtig gut Batterien bauen und kommt aus unserer Region.
  • Greenrock ist das umweltfreundlichste System am Markt und kann mit dem Salzwasserspeicher auch Ersatzstrom und Schwarzstart leisten.

Neben diesen drei Hauptmarken ist Energie Service Schwaben auch zertifiziert für E3DC und LG-chem sowie für andere Systeme.

Welcher Stromspeicher ist der richtige?

Lesezeit: 1 Min.

Ganz klar: Das hängt davon ab, was Ihnen wichtig ist und was Sie mit dem Batteriespeicher erreichen möchten. 

  • Soll der Stromspeicher besonders umweltfreundlich sein?
  • Steht ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund? 
  • Möchten Sie einen möglichst günstigen Batteriespeicher? 
  • Haben Sie zusätzliche Wünsche, wie z. B. eine Notstromversorgung?
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Das alles sind Kriterien, die Sie vorab klären sollten. Am besten lassen Sie sich dabei von einem Fachmann unterstützen, der Ihnen viele hilfreiche Tipps geben kann.

Umweltfreundlich? Oder lieber wirtschaftlich?

Wenn Sie einen möglichst umweltfreundlichen Stromspeicher haben wollen, dann ist ein Salzwasserspeicher oder Bleispeicher die beste Variante. Wenn Wirtschaftlichkeit und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für Sie an erster Stelle stehen, ist ein Batteriespeicher mit einer zusätzlichen Dienstleistung eine gute Wahl. 

Ist Ihnen eine Notstromversorgung wichtig, zum Beispiel damit elektronische Sperrhilfen oder Alarmanlagen sicher funktionieren? Für solche Anwendungen benötigen Sie einen größeren Stromspeicher als wenn Sie ausschließlich Wert darauf legen, dass bei einem Stromausfall der Kühlschrank weiterläuft. Übrigens: In Deutschland fällt der Strom im Schnitt nur 20 Minuten pro Jahr aus (Stand 2019).

Wer beim Kauf eines Speichers nur auf die Kriterien der KfW achtet, damit er gefördert wird, tut sich nichts Gutes. Denn was haben Sie später davon, wenn der Speicher nicht zu Ihrem Haushalt passt?

Unser Tipp: Prüfen Sie genau, welcher Speicher Ihren Anforderungen entspricht und lassen Sie sich beraten. 

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Ja, ich bin mit der Datenverarbeitung einverstanden.

Kann ich einen Batteriespeicher nachrüsten?

Lesezeit: 1:07 Min.

Die klare Antwort lautet: Ja. Wenn Sie bereits eine Photovoltaikanlage installiert haben, ist das möglich und auch, wenn Sie jetzt eine Photovoltaikanlage kaufen und später nachrüsten möchten. 

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Unterschiedliche Batteriespeicher

Es gibt  zwei Arten von Batteriespeichern: einen DC-geführten und einen AC-geführten. Was steckt dahinter? Ganz einfach: DC bedeutet Gleichstrom und AC bedeutet Wechselstrom. Wenn Sie eine Photovoltaikanlage neu installieren, können Sie den Gleichstrom, der vom Dach kommt, in den Speicher einfließen lassen. Das ist dann eine sogenannte DC-Anlage oder ein DC-geführter Stromspeicher.

Beim AC-geführten Speicher wird der Strom in Wechselstrom umgewandelt, den wir im Haus haben. Diesen Speicher können Sie später immer integrieren. Die Experten streiten sich ein bisschen, welcher Stromspeicher besser ist. Beide haben Vor- und Nachteile und man kann nicht sagen, welches System sich am besten eignet. 

Jetzt schon ans Nachrüsten denken

Wenn klar ist, dass Sie einen Batteriespeicher erst später integrieren möchten, sollten Sie  bereits im Vorfeld auf ein paar Dinge achten. Da der Speicher einen Sensor am Stromzähler benötigt und die meisten Speicher mit einem Wechselrichter korrespondieren, suchen Sie am besten schon bei der Installation der Photovoltaikanlage einen passenden Platz für den Stromspeicher aus. So bleiben die Kabelwege möglichst kurz. Entscheiden Sie sich für einen Lithiumspeicher, braucht dieser einen Ort, der nicht zu kühl ist. 

Vorteile 

Es gibt zwar technische und steuerliche Vorteile, wenn Sie den Batteriespeicher gleich mit einbauen lassen. Das heißt aber nicht, dass es von großem Nachteil ist, wenn Sie den Speicher nachträglich einbauen lassen. Momentan bauen wir etwa 60 Prozent der Anlagen mit Stromspeicher und 40 Prozent ohne. Das liegt daran, dass wir genau schauen, was für unsere Kunden am besten ist. Denn der Stromspeicher soll sich für Sie bezahlt machen.

Werden Stromspeicher gefördert (2019)?

Lesezeit: 1:35 Min.

Ja und nein. Bei diesem Thema gibt es ständig Änderungen. Stand 2019 ist, wenn Sie eine Photovoltaikanlage mit Speicher dazu einbauen, gibt es vom Staat zwar keine direkte Förderung, aber eine indirekte Förderung. Die sieht so aus, dass Sie sich die Mehrwertsteuer vom Stromspeicher erstatten lassen können. So wird der Batteriespeicher um 19 Prozent günstiger

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KfW-Förderung

Wer sich für eine KfW-Förderung entscheidet, kann sich seinen Stromspeicher ebenfalls indirekt fördern lassen. 

Beispiel: Bei einem KfW-40-Haus gibt es ein zusätzliches Technikpaket, bei dem eine Photovoltaikanlage und ein Batteriespeicher vorgeschrieben sind. So wird aus dem KfW-40-Haus ein KfW-40-plus-Haus. Dafür erhalten Sie pro Wohneinheit 5000 Euro extra. Wenn Sie ein Haus mit zwei Wohneinheiten bauen, erhalten Sie 10.000 Euro. Damit ist der Speicher finanziert. Voraussetzung ist, dass der Speicher den Förderkriterien entspricht. Genaue Informationen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.

10.000-Häuser- Programm in Bayern

In Bayern gibt es zurzeit das 10.000-Häuser- Programm. Stromspeicher sind darin vorgeschrieben und werden bezuschusst. Wie bei allen Förderprogrammen enthält das Programm Vor- und Nachteile, denn auch hier gilt es, bestimmte Bedingungen zu erfüllen. Zum Beispiel, muss man den eigenen Speicher der Allgemeinheit für Smart Grid zur Verfügung stellen.

In Baden-Württemberg gibt es eine Förderung von der Landesbank in Form eines  Tilgungszuschusses. Beim Tilgungszuschuss muss man einen Kredit aufnehmen, aber nicht alles zurückzahlen. Natürlich zahlt man für den Kredit erst einmal Zinsen.

Förderprogramme prüfen

Wichtig ist, dass Sie sich mit den Förderrichtlinien beschäftigen. Prüfen Sie genau, welche Förderung für Sie die passende ist. Manche Förderprogramme müssen Sie zuerst beantragen und danach dürfen Sie anfangen zu bauen. Oder Sie müssen das Förderprogramm beantragen, es muss genehmigt sein und dann dürfen Sie die Anlage bestellen. 

Unser Tipp: Achten Sie bei der Beantragung auf den richtigen Zeitpunkt, damit die Förderung nicht verfällt und Sie rechtzeitig anfangen können, die Anlage einzubauen.

Förderungen von Gemeinden und Städten

Erkundigen Sie sich auf jeden Fall, ob es Förderungen von Ihrer Gemeinde oder Stadt gibt. In Gundremmingen zum Beispiel wird der Einbau von Photovoltaik und Speicher bezuschusst. In Tübingen (Baden-Württemberg) wird Photovoltaik vorgeschrieben, aber Sie erhalten auch Vorteile dadurch. Ulm (Baden-Württemberg) hat ein hervorragendes Programm für Indachanlagen

Unser Tipp: Beachten Sie, dass die Anbieter von Fertighäusern und Hausverkäufer Photovoltaik oftmals nebenbei betreiben und nicht wissen, welche Förderungen es in Ihrer Region gibt. Fachbetriebe vor Ort kennen sich besser aus und können Sie kompetent beraten. 

Was kostet ein Stromspeicher?

Lesezeit: 1:01 Min.

Was kostet ein Auto? Das lässt sich genauso schwer beantworten. Unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle, beispielsweise

  • Größe des Stromspeichers
  • Art des Stromspeichers
  • Einsatzzweck
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Damit können Sie rechnen

Bei einem kleinen Batteriespeicher für eine Photovoltaikanlage gehen wir von Kosten in Höhe von 3000 bis 4000 Euro aus. Das ist die untere Grenze. Bei einem größeren Speicher, inkl. Dienstleistungen und einer Notstromversorgung liegen Sie bei rund 7000 bis 10.000 Euro.

Anders gesagt: Wenn der Speicher kleiner ist, dann kostet eine kWh Speicherkapazität zwischen 1500 und 1700 Euro (2019). Wenn der Stromspeicher größer ist, kostet eine kWh Speicherkapazität schon unter 1000 Euro. Speicherkapazität ist die Nutzkapazität – die Kilowattstunden, die sie jeden Tag nutzen können. 

Preisunterschiede Bleispeicher und Lithiumspeicher

Beim Preis spielt auch mit rein, für welche Art von Stromspeicher Sie sich entscheiden. Bleispeicher sind zwar günstiger, halten aber nicht solange. Der Lithiumspeicher ist etwas teurer, hat dafür eine längere Lebensdauer. Lithiumspeicher werden mit 5000 bis 10.000 Zyklen angegeben. Wenn man von 250 Zyklen jährlich ausgeht, müsste der Speicher 20 bis 40 Jahre halten. Hier sprechen Fachleute davon, dass die Batterie eher an Altersschwäche den Betrieb einstellt. Der Bleispeicher oder der Salzwasserspeicher sind mit rund 2000 bis 4000 Ladezyklen bereits mit 10 bis 15 Jahren an der Grenze. Langzeiterfahrungen gibt es bislang nicht, weshalb man lieber darauf achten sollte, welche Garantieleistungen der Hersteller gibt. Wichtig ist auch, ob der Hersteller die Garantieleistungen einhalten wird und kann.

Große Batteriespeicher für die Industrie

Stromspeicher für die Industrie kosten zwischen 500.000 und 3 Millionen Euro. Diese Stromspeicher sind teilweise so groß wie Seecontainer. Anders als bei den Heimspeichern werden diese Batteriespeicher eingesetzt, um Netzschwankungen auszugleichen. Oder Strom dann zu liefern, wenn er teuer ist sowie Strom zu speichern, wenn er günstig ist. 

Rechnet sich ein Batteriespeicher?

Lesezeit: 3:01

Lohnt sich ein Batteriespeicher oder nicht? Mit dieser Frage beschäftigen sich viele unserer Kunden. Und wie so oft, gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Hier ein Überblick.

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Betriebswirtschaftliche Berechnung

Nehmen wir an, ein Stromspeicher kostet  5000 Euro, um einen mittleren Preis zu nennen. Dieser Batteriespeicher kann 5 oder 6 kWh speichern, etwa 200- bis 250-mal im Jahr, wenn die Anlage groß genug ist. Photovoltaikstrom kostet momentan rund 11 Cent. Kaufen  Sie den Strom, müssen Sie 25 vielleicht 30 Cent bezahlen. Der Solarstrom ist also gut gerechnet 20 Cent günstiger.  

Berechnung der Ersparnis pro Jahr

5 kWh x 250 Zyklen = ca. 1300 kWh 

1300 kWh x 20 Cent = 250 Euro

Wenn der Speicher 5000 Euro kostet und Sie pro Jahr 250 Euro sparen, dann hat sich der Stromspeicher in 20 Jahren amortisiert. Allerdings rechnen wir wie alle anderen auch mit Erhöhungen der Strompreise. In diesem Fall wird sich der Batteriespeicher vermutlich schon in 15 bis 17 Jahren amortisiert haben. 

Faustregel

Generell kann man sagen, dass sich ein Stromspeicher bei einem Stromverbrauch von 3000 bis 4000 kWh bezahlt macht. Je größer der Speicher ist, je öfter er gefüllt werden kann und je größer die Photovoltaikanlage ist, desto höher ist die Rentabilität. Dabei sollten Sie beachten, dass Blei- und Salzwasserspeicher günstiger sind, aber nicht so lange halten. Lithiumspeicher dagegen sind etwas teurer, halten aber auch länger. 

Sie entscheiden

Ob das für Sie rentabel ist oder nicht, müssen Sie selbst entscheiden. Für Kunden, die rein das Geld im Blick haben, rechnet es sich nicht: Sie haben einen Batteriespeicher gekauft und das Geld nach ein paar Jahren wieder rausbekommen. Gewinn haben sie dabei nicht gemacht. Anderen Kunden ist die Autarkie wichtig. Für sie rechnet sich ein Stromspeicher – unabhängig vom Geld.

Bei der Größe bzw. Auslegung des Stromspeichers kommt darauf an, was Sie erreichen wollen. In der Regel soll der Speicher den Stromverbrauch in der Nacht abdecken. So würde man den Speicher auf die Strommenge des Nachtverbrauches im Sommer festlegen. Im Sommer deshalb, weil manche Häuser im Winter einen viel höheren Verbrauch haben. Insbesondere dann, wenn die Heizung mit Strom betrieben wird. Weiterhin ist im Winter die Produktion auf dem Dach so gering, dass der Speicher sowieso nicht gefüllt werden würde.

Speicher mit Dienstleistungen

Verschiedene Hersteller haben Clouds und Communities ins Leben gerufen, wodurch Sie mit Ihrem Stromspeicher zusätzlich Geld verdienen können. Diese Marketingprogramme, wie wir sie nennen, sind durchaus interessant. 

Warum? Bei unserem Stromspeicher von Senec ist es so, dass Sie den Strom, den Sie im Sommer in der Cloud speichern, im Winter nutzen können. Dadurch sparen Sie etwa 7 bis 8 Cent und der Batteriespeicher hat dadurch einen weiteren Mehrwert von rund 200 Euro. Und wenn Sie dann noch Strom übrig haben, weil Sie nur 5000 kWh benötigen, aber 10.000 kWh durch die Photovoltaikanlage produziert wurden, dann können Sie die überschüssigen 5000 kWh in der Cloud für Family & Friends zur Verfügung stellen. Das bedeutet wieder eine Ersparnis. So kann es sein, dass sich ein Stromspeicher, in 15, 10 oder sogar unter 10 Jahren amortisiert – anstatt in 20 Jahren.

Um herauszufinden, ob sich ein Batteriespeicher für Sie rechnet, sollten Sie vorher ein paar Fragen klären, z. B. 

  • Wie groß ist die Photovoltaikanlage? 
  • Kann der Speicher gefüllt werden? 
  • Welchen Stromverbrauch haben Sie – vor allem in der Nacht?
  • Wieviel Strom können Sie bei Nacht aus dem Speicher nehmen? 
  • Wollen Sie zusätzliche Dienstleistungen nutzen?

Entwicklung der Technik

Früher war das Speichern eine rein ideologische Sache. Heute ist man autark UND der Stromspeicher macht sich im Laufe der Jahre bezahlt. Denn die Speichertechnik ist in den vergangenen Jahren immer besser geworden.

Vier von zehn Anlagen verkaufen wir trotzdem ohne Speicher,  weil die Kunden 

  • eine zu kleine Anlage haben,
  • den Strom nicht nutzen können,
  • später nachrüsten wollen. 

Wichtig ist, dass Sie im Vorfeld genau schauen, was für Sie passt. Natürlich beraten wir Sie dabei gern. 

Umweltfreundliche Energievorsorge

Sicher ist, dass Sie mit Photovoltaik und Stromspeicher zukunftssicher vorsorgen. Denn die Strompreise steigen. Außerdem sind die Produktionsbedingungen von Gas und Öl in anderen Ländern umwelttechnisch oft schlecht. Umweltfreundliche Photovoltaik in Kombination mit einem Stromspeicher ist also auch aus dieser Sicht die beste Lösung.

Auflagen und Vorschriften

Lesezeit: 1:02 Min.

Auflagen und Vorschriften bei Stromspeichern gibt es natürlich auch – nicht für Sie als Kunden, sondern in erster Linie für den Installateur. Was ist wichtig? Erst einmal der sichere Transport der Batterie. Viele Speicher sind Gefahrgut und müssen nach speziellen Vorschriften transportiert werden. Für die Batterie Ihres Mobiltelefons oder Laptops gilt das übrigens auch.

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Passende Temperatur für Stromspeicher

Außerdem ist  die richtige Temperatur für Batteriespeicher wichtig. Diese hängt von der Art der Batterie ab, die Sie im Einsatz haben. Eine Bleibatterie zum Beispiel ist für unsere Autos hervorragend geeignet. Denn der machen knackige Minus- und Plusgrade wenig aus. Für Lithiumspeicher ist der Temperaturbereich zwischen 10 und 40 Grad plus optimal. Im Technikraum, im Keller und überall dort in Ihrem Haus, wo es nicht zu kalt wird, ist ein Lithiumspeicher gut aufgehoben. 

Garantieleistungen

Wichtig für Sie zu wissen: Der Stromspeicher schreibt die Temperatur mit. Wenn es für die Lithiumbatterie irgendwann mal zu kalt geworden ist, kann man das später auslesen. In diesem Fall haben Sie keinen Anspruch auf Garantieleistungen, wenn die Batterie kaputt ist.  

Auch direkte Sonneneinstrahlung ist für Elektronik nicht gut – das ist bekannt. Wasser und elektrische Geräte passen nach VDE ebenfalls nicht zusammen, sonst hätten Sie Lichtschalter und Lampen ja in der Dusche. Aber damit kennt Ihr Installateur sich bestens aus. 

Achten Sie einfach darauf, dass 

  1. die Temperatur für den Stromspeicher passt und 
  2. der Stromspeicher auf einem Sockel steht, falls Ihr Haus hochwassergefährdet ist.

Mehr müssen Sie nicht berücksichtigen.

Einbaukosten bei ESS Kempfle

Lesezeit: 1:59 Min.

Natürlich möchten Sie wissen, was so ein Stromspeicher und der Einbau kosten. In der Regel machen wir Komplettangebote für unsere Batteriespeicher, das heißt in unserer Kalkulation ist der Einbau immer schon mit im Preis enthalten. Den Montagepreis weisen wir nicht extra aus. Als Faustregel kann man sagen: Die Montage kostet zwischen 500 und 1000 Euro

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Wichtige Details vorab klären

Einige Punkte sind vor der Installation zu klären, zum Beispiel:

  • Wie sind die Voraussetzungen beim Kunden?
  • Wie kommt das Stromkabel zum Stromspeicher?
  • Wo muss eine Steuerleitung gelegt werden?

Das schauen wir uns beim Feinmaß genau an und checken die Bedingungen, die wir bei der Kalkulation des Pauschalpreises mit berücksichtigen. 

Beachten Sie beim Kauf eines Batteriespeicher, dass

  1. er zur Photovoltaikanlage passt
  2. Sie den Stromspeicher von einem Fachbetrieb installieren lassen.

Mit dem Fachbetrieb auf der sicheren Seite

Der Fachbetrieb hat den Vorteil, dass qualifizierte Mitarbeiter für Sie arbeiten. Wir verfügen über Zertifikate für alle Speicher, die wir anbieten. Zudem gehen wir permanent auf entsprechende Schulungen, denn im Bereich der regenerativen Energien gibt es häufig Änderungen. Da muss man einfach auf dem Laufenden sein. 

Risikofaktor Subunternehmen

Wenn Sie sich für eine Firma entscheiden, die mit Subunternehmern arbeitet, können Sie Glück haben – oder aber auch nicht. Denn auch, wenn die Firma den Stromspeicher gut verkauft, heißt das noch lange nicht, dass der Subunternehmer die Anlage professionell anschließt. 

Alles aus einer Hand

Sparen Sie sich diesen Ärger und beauftragen Sie am besten einen Fachbetrieb. So erhalten Sie Beratung, Verkauf, Installation und Service aus einer Hand. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Leute vom Fach in allen Fragen rund um den Stromspeicher für Sie da sind, sondern auch kurze Wege und kooperierende Gewerke.

Kundenkartei mit sämtlichen Infos

Bei uns zum Beispiel wird alles von A bis Z mit Fotos dokumentiert. Verkäufer und Berater hinterlegen Fotos zu Beginn des Projekts. Dann dokumentieren Bilder den Verbau auf dem Dach und die elektrische Installation. Das ist besonders praktisch, wenn Ihr Ansprechpartner wechseln sollte oder im Urlaub ist. Denn dank der Dokumentation haben alle Mitarbeiter den Überblick, was bei Ihnen installiert wurde und wie die örtlichen Gegebenheiten sind und so entsprechend auf Ihre Wünsche und Fragen eingehen. 

Hilfe per Fernzugriff

Es gibt Portale, auf die wir uns draufschalten können, wenn Sie es erlauben. Dadurch sehen unsere Servicemitarbeiter technische Fehler bei der Photovoltaikanlage und beim Stromspeicher und können schnell reagieren. Beim System Solar Edge ist das zum Beispiel möglich. 

Partner für die nächsten 30 Jahre

Wenn Sie einen Batteriespeicher kaufen, überlegen Sie sich also gut, wen Sie an Ihrer Seite haben möchten. Bei einer Investition für die nächsten 20, 30 Jahre lohnt es sich, einen Partner zu haben, der langfristig am Markt ist. 

Und genau das ist unser Plan.

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